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Bund der Religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands e.V.

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Zusammenleben von Christen und Muslimen

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Was verbindet uns, was trennt uns?

Das Zusammenleben von Christen und Muslimen ist geprägt sowohl von friedlichem und konstruktivem Miteinander als auch gegenseitiger Abgrenzung und Ablehnung bis hin zu kriegerischen Auseinandersetzungen. In den Konfliktsituationen werden die negativen Erfahrungen besonders hervorgehoben, um sich gegenseitig den Willen zum friedlichen Zusammenleben abzusprechen. Die Hindernisse für ein Miteinander können theologische Gründe, institutionelle Interessen, sozialpolitische Konflikte und wirtschaftlich-politische Strategien sein und in den jeweiligen realen Situationen durch Beeinflussung gesteigert oder gemildert werden.

Wenn wir vom Zusammenleben von Christen und Muslimen sprechen, teilen wir zuerst Menschen in zwei Gruppen ein, und jeder Mensch hat sich in einer dieser Gruppen zu finden.  Es entsteht ein individuelles und ein kollektives Selbstbild sowie ein Fremdbild von zwei Gruppen, die nicht gleich sind. Es findet eine Abgrenzung statt, die nicht unbedingt Ausgrenzung bedeutet, die aber zur Ausgrenzung und Ausschließung führen kann, wenn die jeweiligen Interessen dies erfordern.

Gibt es im Islam eine Ausgrenzung und Ausschließung der Christen, die mit den Quellen zu begründen sind?

Die erste authentische Quelle  für die Muslime ist der Qur`an, der als wörtliche Inspiration und Vermittlung durch den Engel Gabriel an den Propheten Muhammad verstanden wird. Der Qur`an wurde innerhalb von 23 Jahren offenbart; neben den Aussagen über die Glaubensgrundprinzipien, Ritualen und Prophetengeschichten gibt es Verse, die unmittelbare Lösungsvorschläge darstellen, wie in der jeweiligen Situation angemessen und akzeptabel zu reagieren war. Es gibt Verse im Qur`an, die klare Position gegenüber Andersgläubige beziehen, und es ist offensichtlich, dass die ersten Adressaten hierfür die Muslime und Andersgläubige sind, die im 7. Jh. auf der arabischen Halbinsel in irgendeiner Weise miteinander in Berührung kamen. Für uns, die keine Augenzeugen der Offenbarung sind, ist ein historischer Einblick in die Gesellschaftsstrukturen der Offenbarungszeit elementar, um diese Aussagen in ihrem unmittelbaren Wirkungsbereich zu verstehen. Das bedeutet, wenn im Qur`an Konflikte mit anderen und die dazu erteilten Empfehlungen zu Reaktionen dargestellt werden, sind diese nicht als ort- und zeitunabhängig zu betrachten sondern als Aussagen mit direktem Bezug auf die jeweilige epochale Gegebenheit und als angemessene Antwort auf die gesellschaftlichen Realitäten und Gewohnheitsrechte der jeweiligen Zeit.

Beziehung zu Schriftbesitzern im Qur`an

Die qur`anischen Verse werden nach ihrem Offenbarungsort in medinensische und mekkanische Verse eingeteilt; sie unterscheiden sich von einander hauptsächlich  auf Grund der politischen und gesellschaftlichen Situation in den beiden Städten. In Mekka waren die Muslime in der Minderheit und hatten unter den Repressalien der eigenen Gesellschaft zu leiden, die sich massiv gegen sie stellte und sie letztendlich zwang, die Stadt zu verlassen. In Medina waren die Muslime eingeladen, dementsprechend wurden sie aufgenommen und bauten mit den anderen Einwohnern gemeinsam ein gesellschaftliches System auf und wurden politisch unabhängig. Für die Herstellung der Ordnung und Beendigung der Stammeskonflikte, die es vorher in dieser Stadt gab, wurde unter der Leitung des Propheten Muhammad und der Beteiligung der jüdischen, christlichen und weiterer Stämme eine gemeinsame Erklärung verfasst und beschlossen. In dieser Erklärung bekannten sich alle Unterzeichner, dass sie zu einer Gemeinschaft (umma wahida) gehören.  Das bedeutet, dass durch diese Vereinbarung eine pluralistische Gemeinschaft entstanden war, die gemeinsame Interessen hatte; jeder verpflichtete sich, für die gemeinsamen Interessen einzutreten. Diese Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft konnte nicht verhindern, dass es später Abgrenzungen, Misstrauen, und Verrat gab, die Kriege verursachten.

Im Qur`an werden hauptsächlich vier Gruppen angesprochen, die zu den „anderen“ gehörten: Schriftbesitzer (ahlul kitab), hiermit sind Juden und Christen gemeint, die vor Ort lebten, Leugner (kafirun), Heuchler (munafiqun) und Polytheisten (muschrikun). Der Qur`an als Zeugnis für den absoluten Monotheismus grenzt die Polytheisten, Leugner und Heuchler eindeutig ab. Besonders wenn sie die Ordnung in der Gemeinschaft störten und ihre Verhaltensweise das friedliche Zusammenleben beeinträchtigte, hatten sie mit Sanktionen zu rechnen. Auch die Ermahnung, dass sie im ewigen Leben bestraft werden, ist der Gegenstand zahlreicher Verse im Qur´an. Über die Schriftbesitzer gibt es unterschiedliche Aussagen, die sich inhaltlich von einander teilweise unterscheiden; einerseits gibt es Verse, die eine klare Distanz zwischen Muslime und Schriftbesitzer aufzeichnen, andrerseits gibt es auch Verse, die die Rechtgläubigkeit der Schriftbesitzer bezeugen. Dieser Umstand ist Beleg dafür, dass diese Verse über Ablehnung und Ausgrenzung nicht die allgemein gültige Beziehung zu den Schriftbesitzern darstellen, sondern sie beschreiben vielmehr die seinerzeit aktuellen Situationen, die diese Gruppen mit einander erlebt und erfahren haben.

Während die mekkanischen Verse über Schriftbesitzer wenig aussagen, gibt es in den medinensischen Versen einige Stellen über sie. Der Vers 46 in Sure 29 ist signifikant für die mekkanische Zeit:

Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn auf die beste Art und Weise. Ausgenommen davon sind jene, die ungerecht tun. Und sprecht:“ Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt wurde und was zu euch herabgesandt wurde; und unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben.

Die Intention dieses Verses ist ein Dialog, der auf eine fundamentale Gemeinsamkeit basiert: die Ergebenheit gegenüber dem einzigen Gott.

Der Qur`an spricht über Schriftbesitzer, dass sie unter sich uneins sind und die Einheit der Gemeinschaft gefährden (Sure 3:213); dass sie wissentlich und absichtlich die Wahrheit verheimlichen (Sure 2:146); dass sie die Leugner zu Vertrauten nehmen (Sure 5:80); dass sie ihre eigenen Schriften als „Werk Gottes“ darstellen und manche Inhalte der Schrift den anderen vorenthalten (Sure 2:79, Sure 5:15) und dass „ein Teil von ihnen“ den Bund mit Gott gebrochen habe (Sure 2:100). Sie meinen es mit ihrer Religion  nicht ernst und handeln nicht nach ihren Schriften (Sure 5:57, Sure 3:99, Sure 5:68).  Sie bedecken die Wahrheit mit Unwahrheit (Sure 3:71).

Neben diesen kritischen Stellen gibt es auch klare Zeugnisse, dass  „es unter ihnen eine Gemeinschaft gibt, die standhaft ist, für das Gute eintritt, sich vor Gott niederwirft, das Rechte gebietet und das Unrecht verwehrt“ (Sure 3:113-114, Sure 3: 199). Sie gehören zu „den Tugendhaften“, werden „ihren Lohn bei Gott haben“ und „ sie brauchen sich nicht vor dem Jenseits zu fürchten (Sure 2:62).

Nach dieser Darstellung ist festzustellen, dass der Islam den anderen Religionen nicht grundsätzlich das Existenzrecht abspricht oder sie in allen Punkten verneint. Der Islam versteht sich als eine Lebensweise, die von Beginn der Schöpfung den Menschen als Wegweiser für eine diesseitige und jenseitige Glückseligkeit dient (Sure 3:19). In diesem Sinne kann die Aussage in Sure 3:19 nicht dahingehend ausgelegt werden, dass der „Islam“ ausschließlich durch die Offenbarungen an den Propheten Muhammad beschrieben wird. Das Wort Islam heißt „Gottergebenheit“ oder „sich in Vertrauen in Gottes Hand geben“, diese Haltung und Lebenseinstellung gab Gott  dem Menschen als Grundlage für seinen Weg durch das Leben, damit er ihn in Verantwortung vor Gott gehen kann und sein Leben als Verpflichtung für den Erhalt der Schöpfung, Einsatz für Gerechtigkeit und  Frieden versteht. In diesem Sinne wird im genannten Vers die „Gottergebenheit“ (Islam) als die von Gott angenommene „Lebensweise“ (Din) dargestellt.

Beziehung zu Christen im Qur`an und in der Tradition

Es ist im Qur`an nicht in allen Stellen über die Schriftbesitzer eindeutig festzustellen, in welchen explizit die Christen gemeint sind. Der Qur`an bezeugt zuerst die Botschaft Jesus im folgenden Vers:

Und Wir ließen in ihren Spuren Jesus, den Sohn Marias, folgen, der das bestätigt, was vor ihm in der Thora war. Und Wir gaben ihm das Evangelium, in der Leitung und Licht ist, und als Bestätigung dessen, was vor ihm von der Thora vorlag, und als Leitung und Ermahnung für diejenigen, die Ehrfurcht vor Gott haben.Sure 5:46

Die Akzeptanz aller Propheten und Offenbarungen gehört zu den Glaubensprinzipien des Islam:

[...]Der Prophet und die Gläubigen glauben an Gott, an seine Engel, seine Bücher und an seine Gesandten. Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten[...]. Sure 2:285

In einigen Stellen werden Juden und Christen namentlich und nicht als Schriftbesitzer allgemein genannt; diese Stellen befassen sich hauptsächlich mit den Konflikten zwischen Juden und Christen, die sich gegenseitig abgrenzten. 

Die Christen werden an zwei Stellen ermahnt:

In Sure 4 Vers 171 ist der Gegenstand der Ermahnung die Übertretung im Glauben und der Hinweis darauf, dass «der Mesias Jesus, der Sohn Marias, ein Gesandter Gottes und Sein Wort sei » Sie sollen davon ablassen „drei“ zu sagen, weil Gott nur ein einziger Gott ist. Die muslimischen Kommentatoren sehen den historischen Hintergrund für diesen Vers in den Streitgesprächen, die Muhammad mit den christlichen Delegationen aus Najran über deren Christologie führte. In den Gesprächen soll die Meinung entstanden sein, dass diese Christen von einer biologischen Sohnschaft ausgingen und sie nicht metaphorisch verstanden; dies war nicht mit dem Monotheismus vereinbar, wofür der Islam entschieden eintrat.

In Sure 4 Vers 158 wird die Kreuzigung Jesu in Frage gestellt und zwar in einer Weise, die so verstanden werden kann, dass anstatt Jesus eine andere Person am Kreuz starb. Der Vers im Arabischen ist so formuliert, dass er in erster Linie die Spannung, die es zwischen Juden und Christen gab, entkräftet.  Es wird hervorgehoben, dass Gott „Jesus zu sich erhoben hat“.

In der Tat berühren diese beiden Stellen zwei zentrale Elemente des christlichen Glaubens und können als Grundlage für eine Ablehnung dienen.

Obwohl es über das Leben des Propheten Muhammad wenige Quellen gibt, ist es soweit bekannt, dass er schon vor seiner Berufung Kontakt mit Christen hatte. Als Kaufmann traf er auf seinen Handelsreisen andersgläubige, darunter auch Christen. Die langen Reisezeiten waren u.a. ein Grund dafür, dass unterwegs genug Zeit und vor allem Interesse vorhanden war, sich mit einander auch über den Glauben auszutauschen. Der Prophet Muhammad muss gute Vorstellungen und Vertrauen zu Christen gehabt haben, als er die Muslime anregte, nach Abessinien auszuwandern, nachdem sie die Repressalien in Mekka nicht mehr ertragen konnten. Er sagte zu ihnen, dass Abessinien von einem König regiert wird, derChrist und gerecht sei, und sie würden bei ihm Unterstützung und Zuflucht finden.

In der medinensischen Zeit war der Kontakt der Muslime mit den Juden intensiver, weil sie erheblich zahlreicher als Christen vertreten waren. Außer einigen kleinen Auseinadersetzungen lebten Christen und Muslime in Medina im Wesentlichen in Frieden mit einander.

Welchen Einfluss haben die qur`anischen Aussagen und die in der Tradition beschriebenen Beziehungen zwischen Christen und Muslimen heute?

Die kritischen Aussagen des Qur`an über die Glaubenseinstellungen und Verhaltenweisen einiger Christen könnten verallgemeinert und in einer Weise interpretiert werden, diesen Glauben als überholt und nicht mehr gültig anzusehen. Für die Muslime ist jedoch die historische Betrachtungsweise dieser Verse notwendig, um für das Zusammenleben hilfreiche Aussagen aus dem Qur`an zu erarbeiten, in denen die anderen Religionen und Wege, die zu Gott führen, anerkannt sind. Abgesehen von regionalen Auseinandersetzungen haben die exzessiven Konflikte wie die Eroberungsversuche der Araber und die Kreuzzüge auch ihre Spuren für die gegenseitige Wahrnehmung hinterlassen. Obwohl sie Jahrhunderte lang keine Rolle spielten, ist insbesondere in den letzten Jahren zu erkennen, wie sie im Kollektivgedächtnis wieder erweckt werden und Angst und Misstrauen schüren. Es ist eine gemeinsame Aufgabe, jeweils in der eigenen Religionsgemeinschaft gegen den Missbrauch derartiger Wahrnehmung der anderen vorzugehen.

Was verbindet uns und was trennt uns?

Khatami, der ehemalige Staatspräsident Irans äußerte sich bei einem Gespräch mit Christen in Tehran, dass wir für den Dialog eine Sprache entwickeln müssen. Er meinte:“ Diese Sprache kann nicht die theologische Sprache sein.“ In der Tat kann die theologische Sprache eher eine Trennung verursachen als eine Annährung, besonders wenn diese dafür eingesetzt wird, den eigenen Weg als einzig richtigen und verbindlich für alle darzustellen.

Wir erleben hier seit einiger Zeit, wie intensiv besonders von Seiten einiger prominenter christlicher Theologen die Meinung vertreten wird, dass wir nicht den selben Gott anbeten: „Allah und Gott sind wesentlich von einander zu unterscheiden, Allah ist strafender Gott und Gott im Christentum ist Gott der Liebe“ ist permanent zu hören. Es ist keine Frage, dass es unterschiedliche Gottesvorstellungen und Zugänge zu Gott gibt, aber die Meinung, dass wir zwei völlig verschiedene Götter anbeten, kann uns ein festes Fundament entziehen, worauf wir unser Zusammenleben aufbauen können.  Die Spiritualität ist ein Weg, der die Menschen  innerlich miteinander verbinden kann und ihnen Stärke schenkt, um gemeinsam die Probleme im Leben zu bewältigen. Eine gemeinsame Quelle, aus der jeder mit eigenen Mitteln Kraft und Mut schöpft, ist eine große Hilfe und Unterstützung für das friedliche Zusammenleben. Die verschiedenen Wege führen zu einem einzigen Gott als Schöpfer und Erhalter der Schöpfung:

„[...] Wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Er wollte euch aber in allem, was Er euch gegeben hat, auf die Probe stellen. Ihr sollt mit einander in guten Taten wetteifern. Zu Gott werdet ihr alle zurückkehren; und dann wird Er euch Kunde geben davon, worüber ihr zu streiten pflegtet.“ Sure 5:48

Es ist ein Grundsatz im Islam, dass alles im Leben Sinn und Ziel hat, auch unser Zusammenleben hat  einen Sinn, den wir uns erschließen und für das Erreichen des Zieles einsetzen sollten. Wir haben auf dieser Welt Verantwortung zu tragen und die Schöpfung Gottes zu verwalten. Unsere Verhaltens- und Lebensweise hat Wirkung auf das Leben der anderen und in der Schöpfung.  Das Angehen gegen Armut, Gewalt und Ungerechtigkeiten sind Aufgaben, die wir gemeinsam viel effektiver erfüllen können. Wenn wir unser Zusammenleben als Geschenk Gottes annehmen, das zwar eine Herausforderung ist, aber auch gegenseitige Bereicherung mit sich bringt, und wenn wir uns als Gottes Geschöpfe sehen, die in allen Bereichen des menschlichen Lebens durch fairen und gesunden Wettbewerb zu positiven Entwicklungen beitragen können, sehen wir in anderen nicht eine Bedrohung, sondern eine unterstützende Kraft, die uns ermutigt und aufrichtet.

In unseren Traditionen gibt es genug Beispiele, die uns Mut machen können, uns gemeinsam auf den Weg zu einer besseren Zukunft zu begeben. Die Geschichten im Qur`an und in der Bibel sind ermutigende Beispiele, die Hindernisse zu überwinden. Die ethischen Werte sind nicht spezifisch muslimisch oder christlich, sondern menschlich. Es gibt eine Reihe ethischer Grundlagen, die für uns als Menschen verbindlich  und in den jeweiligen Quellen zu finden sind: Respekt vor Leben, Achtung der anderen, Sorgfalt im Umgang mit der Schöpfung, soziales Engagement,  bewusste Wahrnehmung der Notleidenden und die Bemühung, ihre Lage zu bessern, Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden – dies sind grundsätzliche Aussagen sowohl der christlichen als auch der islamischen Lehre, sind u. a. gemeinsame Aufgaben.

Es liegt an uns, unser Zusammenleben als Chance und Hoffnung für eine bessere Welt oder als eine Bedrohung zu sehen, die nur destruktives bewirken kann. Und es liegt an uns, mutig aufzubrechen und uns für einander und mit einander auf den Weg zu begeben, damit die späteren Generationen Gott dafür danken, dass wir unsere Aufgabe gemeinsam erfüllt haben.

aus CuS 4/2006