Der Bund der religiösen Sozialisten in Westfalen und Lippe während der Weimarer Republik [Verlagstext:]
Als Resultat der Krise des politischen Systems und der Erschütterungen des kirchlichen Selbstverständnisses nach dem 1. Weltkrieg entstanden in Westfalen und Lippe religiössozialistische Gruppen, die sich zum "Bund der religiösen Sozialisten Deutschlands" (BRSD) zusammenschlossen. Diese wichtige Gruppierung des Weimarer politischen Protestantismus bestand bis 1933 und existierte danach in vielfältigen Formen illegal weiter. Die vorliegende Untersuchung will die Entstehung und Geschichte des westfälischen Landesverbandes dieses Bundes darstellen und erklären und seinen Platz im Verhältnis zu Kirche und Arbeiterbewegung bestimmen.
Ulrich PeterHinweis: Das Buch kann jede gute Buchhandlung bestellen.
Christuskreuz und rote Fahne
Der Bund der religiösen Sozialisten in Westfalen und Lippe während der Weimarer Republik.
Beiträge zur Westfälischen Kirchengeschichte, Band 24
528 Seiten, kartoniert 32,90 €
ISBN 3-7858-0445-8




