BRSD

Bund der Religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands e.V.

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Aktuell

Weihnachten in Anadolu

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„Als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott das Gotteskind aus: geboren aus einer Frau  und geboren unter die gesetzte Ordnung. Die unter der Gesetzesordnung leben, sollte es freikaufen, damit wir als Kinder adoptiert würden. Weil ihr aber Kinder seid, hat Gott die Geistkraft des Gotteskindes in unsere Herzen ausgesandt, die mit lauter Stimme ruft: Abba! Vater! Du bist also nicht mehr versklavt, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch erbberechtigt durch Gott." (Gal. 4, 4-7, Übersetzung: Bibel in gerechter Sprache)

„Es war einmal ein Mann, der war/ zu seinem Kummer unsichtbar, doch war das so nicht immer./ Er war's geworden mit der Zeit, doch nicht durch Zauber oder Eid,/ die Sache stand viel schlimmer.
Vor vielen Jahren war er doch/ verhältnismäßig sichtbar noch! Wodurch sein Bild sich trübte,/ das war, daß niemand auf der Welt sich je zu ihm als Freund gesellt,/ der ihn von Herzen liebte." (Michael Ende, Schnurpsenlieder)

Unsichtbar, unerkannt, vergessen, ungeliebt. Das ist der Kummer, auf den die Weihnachts­botschaft eingeht, das Wort des Paulus im Brief an die Galater. (Gal 4, 4-7)

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Offener Brief an das Präsidium und den Vorstand der SPD

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Im Vertrauen auf die traditionelle Selbstverpflichtung der SPD, ständig für mehr Gerechtigkeit in unserm Land zu sorgen, möchten wir Euch heute zuerst die Lage der armen Familien ans Herz legen.
Schon die Denkschrift der EKD zur Armut in Deutschland "Gerechte Teilhabe" 2006 enthielt detaillierte Berechnungen zur Armutsrisiko-Grenze. Für einen Ein-Personen-Haushalt wird sie mit 938 Euro, für ein Paar mit drei Kindern  mit 2.251 Euro pro Monat angegeben.
Besonders besorgniserregend ist die Lage der armen Kinder. Dass sie in Armut gelassen werden, ist unbegreiflich angesichts der allgemeinen Klage, dass zu wenig Kinder in unserm Land geboren werden. [...]

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Oskar Lafontaine zitiert den BRSD

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Seine Rede auf dem Gründungsparteitag der aus WASG und PDS vereinigten Partei Die Linke begann Oskar Lafontaine mit einem Hinweis auf die Gemeinsamkeit von christlicher Botschaft und Sozialismus. Dazu zitierte er ein bekanntes Mitglied des BRSD:

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Gäste, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen, ich weiß, dass die eine oder der andere von euch bei den Worten Genossinnen und Genossen vielleicht etwas Bedenken hat, aber ich möchte darauf hinweisen, dass das wirklich völlig unbegründet ist, denn der berühmte Satz der Bibel "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" muss eigentlich übersetzt werden "Du sollst deinen Genossen lieb haben, dir gleich". Deshalb gab es mal einen berühmten Deutschen, der gesagt hat: "Ein Sozialist muss nicht Christ sein, aber ein Christ muss Sozialist sein." Das ist die Botschaft, die wir am heutigen Tage auch an kritische Menschen in den Kirchen richten.

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Gruß des BRSD zur Gründung der aus WASG und PDS vereinigten Partei Die Linke

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Liebe Genossinnen und Genossen von der WASG und PDS!
Sehr geehrte Damen und Herrn!

Zur Vereinigung Ihrer Parteien als Linkspartei senden wir Religiöse Sozialisten Glückwünsche.

Wir begrüßen jede Sammlung der Kräfte für eine Politik, die kritisch dem  Kapitalismus gegenübersteht und den Primat der Politik gegenüber den  Wirkungen des Marktes einfordert.

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Zehn Jahre Sozialwort der Kirchen: „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“

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Presseerklärung des BRSD zur Konsultation auf dem 31. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln 2007 - Zehn Jahre Sozialwort der Kirchen:  „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“

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